In zwei (englischsprachigen) Artikeln erläutert Luke Wroblewski wie man Tabellen benutzbarer machen kann, indem man zunächst alles unwichtige weg lässt (»So the Necessary May Speak«) und wie man anschließend die Aussage durch gestalterische Mittel noch klarer machen kann (»Redesigning a Simple Table«). Ich finde das Ergebnis ansprechend und den beschriebenen Ablauf hilfreich bei eigenen Gestaltungen.
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Im Mittelpunkt steht die Gestaltung von größeren Datentabellen mit Hilfe von CSS. An vielen Beispielen werden die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten mit Rahmen, Hintergründen und Abständen dargestellt. Browserunterschiede werden ausführlich diskutiert.
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Detaillierter Workshop über die Formatierung von Tabellen mit Hilfe von CSS. In einer Einführung wird das grundlegende CSS-Tabellenmodell beschrieben, danach folgen Rahmen, Höhe und vertikale Ausrichtung, Breite und horizontale Ausrichtung und schließlich Über- und Unterschriften. Ausführlich wird auch auf Browserunterschiede eingegangen.
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Eine Art Ehrenrettung der Tabelle. Timo Wirth bricht hier in einem sehr lesenwerten Artikel eine Lanze für Tabellen und empfiehlt, sie zwar nicht zum Layouten einzusetzen, aber ohne Scheu bei allen tabellarischen Inhalten. Er erläutert die Vorteile von korrekt eingesetzten Tabellen und erklärt, wie eine barrierefreie Tabellen aufgebaut ist. Eine noch detailliertere Anleitung (leider nur in Englisch) finden Sie bei webusability von Roger Hudson: Accessible Data Tables. Die CSS Table Gallery bietet eine Auswahl von verschiedenen Tabellendesigns. Die Seite ist inspiriert von csszengarden.com und erlaubt es allen Interessierten, zu vorgegebenen Tabellen eigene CSS-Designs hochzuladen. Eine sehr schöne deutsche Anleitung finden Sie im Blog von maczimal.de.
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