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Freitag, 09. November 2007, MAC e. V.

Vom Layout zum Druck

Seminarort:
Bad Mergentheim
Seminartermin:
9. bis 11. November 2007
Dauer:
Wochende (Fr. bis So.)
Uhrzeit:
Freitag 18.00 Uhr bis Sonntag 13.00 Uhr
Veranstalter:
MAC e. V.
Dozent:
Peter Linzenkirchner, Lisardo Multimedia GmbH
Anmeldung:
Kursbeschreibung und Anmeldung

Produktionssichere PDF-Dateien für Digitaldruck, Siebdruck und Offset.

Vor der PDF-Erstellung:
Produktionssicheres Arbeiten beginnt bereits vor der Erstellung der Druckdatei: nur mit den richtigen Einstellungen in den Programmen bekommen Sie auch korrekte Daten und vermeiden Farbabweichungen, falsche Farbräume, fehlende oder defekte Schriften oder gepixelte Bilder.

PDF-Dateien erstellen:
Als PDF speichern? In PostScriptdatei drucken? Exportieren? Qualitativ hochwertig oder doch besser Druckausgabequalität? PDF/X-1, 2, 3, oder 4?? Nicht so einfach, sich im Dschungel der PDF-Erstellung zurechtzufinden. Ich zeige Ihnen den den Weg, der zu Ihrer Arbeitsweise, Ihrem Programm und dem gewünschten Druckverfahren passt, sei es Indesign, QuarkXpress, Illustrator, Freehand oder einfach nur Word.

PDF-Dateien prüfen:
Wie können wir sicher sein, dass unsere PDF-Datei auch "gut" und "richtig" ist? Immer wenn Sie eine PDF-Datei an eine Druckerei weitergeben wollen, sie in Ihr Layout einbauen oder gar selbst ausbelichten wollen, müssen Sie sich diese Frage stellen. Andernfalls kann es teuer werden ... Seit einiger Zeit bietet Acrobat dazu effektive Werkzeuge, die Sie nur einsetzen müssen: mit der Ausgabe- bzw. Separationsvorschau, Überdrucken-Warnung und dem automatisierten Preflight finden Sie auch kleinste Fehler.

PDF-Dateien reparieren:
Wenn Sie PDF-Dateien bekommen - sei es als Druckerei oder als Grafiker für die Weiterverarbeitung im Layout - müssen Sie diese oft korrigieren, bevor Sie sie verarbeiten können: Transparenzen entfernen, Farben konvertieren, Objekte löschen, Bilder austauschen, Überdrucken-Fehler korrigieren und so weiter. Die meisten Korrekturen können Sie mittlerweile mit Acrobat selbst durchführen, für manche benötigen Sie allerdings zusätzliche Programme, sogenannte Acrobat-Plugins, von denen ich Ihnen einige vorstellen werde, unter anderem natürlich Pitstop Professional, das "Schweizer Messer" unter den PDF-Werkzeugen.

Typische Fehler:
Im Laufe des Kurses präsentiere ich Ihnen viele der typischen Fehler von Druckvorstufen-PDFs mit PDF-Dateien aus dem Produktionsalltag:

  • falsche Farben, Farbabweichungen, falsch eingesetzte ICC-Profile
  • Probleme mit Sonderfarben
  • fehlerhafter Umgang mit Transparenzen
  • fehlende oder defekte Schriften
  • Überdrucken-Fehler
  • fehlender Anschnitt
  • Bilder in schlechter Qualität

Sie erfahren, wie Sie diese Fehler vermeiden oder zumindest rechtzeitig erkennen, um die Weiterverarbeitung zu stoppen. Manche dieser Fehler können mittlerweile sogar im fertigen PDF noch korrigiert werden.

Wenn Sie problematische PDF-Dateien haben oder spezielle Problem gelöst werden müssen, so können Sie diese zum Kurs mitbringen. Soweit zeitlich möglich, werden Ihre Probleme dort besprochen und hoffentlich gelöst.

Medienstandard 2007:
Der Medienstandard Druck definiert Grundlagen, mit denen eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen Auftraggebern und Druckdienstleistern gewährleistet wird. Alle Kursinhalte und Empfehlungen richten sich explizit nach diesem Standard des Bundesverband Druck und Medien.

Teilnehmer:
mindestens 4 bis max. 8 Teilnehmer

Voraussetzungen:
Erforderliche Grundkenntnisse:
Kenntnis Ihres Betriebssystem, Grundkenntnisse in einem Schreib- oder Satzprogramm.
Software:
Acrobat 7 oder 8 Professional. Eine Demo-Version steht nur unter Windows zur Verfügung. Ausserdem mindestens ein Satz-, Grafik-, Layout- oder Schreibprogramm. Hinweis: Adobe Reader oder Acrobat Reader sind nicht ausreichend.
Hardware:
Adobe Acrobat 8 benötigt am Macintosh mindestens einen G3 mit 256 MB Arbeitsspeicher und Mac OS X 10.4.3 oder höher. Unter Windows wird mindestens ein Pentium-III-Prozessor mit 256 MB Arbeitsspeicher und Windows 2000 mit Service Pack 4 oder Windows XP nötig.

Ablauf: Schulung über Videobeamer mit gleichzeitiger Übung am eigenen Rechner

Seminarkalender

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