Ein Artikel bei Heise beschreibt ein durchaus realistisches Angriffsszenario über die JavaScript-Optionen von Adobe Acrobat und Adobe Reader. Die vorgeschalteten Warnmeldungen von beiden Programmen helfen meist nicht weiter, da sie viel zu oft erscheinen – nämlich immer, wenn bestimmte JavaScript-Aktionen aufgerufen werden. Häufige Fehlalarme aber stumpfen die Anwender ab. Ich halte das Gefahrenpotential nicht für allzu hoch, würde aber trotzdem dazu raten, die Warnmeldungen von Acrobat oder Reader zu beachten und nicht bedenkenlos alle JavaScript-Aktionen ausführen zu lassen. Zusätzlich kann man unter »Bearbeiten – Grundeinstellungen« das Ausführen von JavaScript komplett deaktivieren. Das würde ich zumindest im Bereich der Druckvorstufe empfehlen, wo JavaScript im allgemeinen unerwünscht ist.
Von Peter am 18.09 um 15:06 Uhr. Kategorie: Acrobat | Mac-OS-X
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